12. Oktober 2011
Autor: FrederikDie 100 nervigsten Bamberger – Das ZOB
Das ZOB hat in der aktuellen, 10. Ausgabe einen sehr interessanten Artikel veröffentlicht. Er dreht sich um die 100 nervigsten Bamberger, welche in absteigender Reihenfolge mit ihren nervigen Eigenschaften und teilweise sogar mit netten Charikaturen präsentiert werden. Weniger nett hingegen ist der Text, welcher leicht an eine Satire erinnert – leicht nur deshalb, weil er etwas darüber hinaus geht, wie wir finden. Phrasen wie “Über die Massen von Touristen abkotzen, die auch von „Events“ wie der Sandkerwa angelockt werden, [...]” (#10 – Ulrike Heucken) sind dort keine Rarität.
Nicht alle Plätze sind jedoch an Personen vergeben, so finden wir beispielsweise auf Platz 100 die Schecks in the city, auf der 81 die FT-Leuchtreklame und auf Platz 25 die Upjers Rotznase.
Wer sich die ganzen 8 Seiten selbst einmal anschauen möchte oder herausfinden will, wer es auf den Ersten Platz geschafft hat, findet die Ausgabe in PDF-Format hier (ab Seite 10).
Was haltet ihr davon? Findet ihr es lustig oder seid ihr der Meinung, dass die Redakteure von Das ZOB unter der Gürtellinie gehandelt haben?

Ich finde die Idee sehr gut! Aber was teilweise zu manchen Personen geschrieben wurde, geht definitiv unter die Gürtellinie und das Magazin hat sich damit sehr viele Feinde gemacht!
Es wäre schön gewesen, wenn es satirisch geschrieben wurde, aber manche Behauptungen kann ich einfach nicht verstehen oder unterzeichnen.
Ich schließ mich Chris da völlig an.
Hätte lustig sein können, ist aber nur beleidigend und gemein.
Nun ja, das das Z.O.B. kein Niveau hat sollte man mittlerweile gemerkt haben. Eine blose Aneinanderreihung von verbitterten Einzelmeinungen, mit Journalismus hat das ganz nichts aber auch gar nicht zu tun. Der Kreuzzug gegen die Mediengruppe Oberfranken mit nachweisliche falschen Behauptungen lässt tief über den Charakter des Verfassers blicken.
So eine Liste an sich wäre ironisch gemacht ja eigentlich ganz lustig, aber hier geht der Beleidigende teils zu tief unter die Gürtellinie. Zwischen 85 Jahriger OB Mutter und Erzbischof Schick mit Teufelssymbolik bleibt kein Platz für Niveau.
Eines scheint zumindest klar, bei den Top 100 nervigsten Medien der Region würde das Z.O.B. den Heyder´schern Spitzenrang belegen.
Nummer eins ist sehr gut gewählt!
Sehr lustig!
trotzdem ziemlich bösartig.
Hoffentlich bekommt kein Betroffener “Wind” von der Sache
Eigentlich sollte man zu solch einem Pseudojournalismus nichts sagen. Aber wenn man dann den Mund ganz hält, glauben leider einige Leute diesen geschriebenen Schwachsinn auch noch, daher:
Ich fand die Texte der letzen Monate im ZOB manchmal redaktionell gut (wenn auch da schon viel zu subjektiv), aber so ein Bericht wie dieser ist einfach nur lächerlich und vollkommen daneben. Wer Probleme mit bestimmten Personen in Bamberg hat, sollte das mit den betreffenden klären und nicht seine Meinung hinter einem pseudo-objektivem Bericht verstecken und das Ganze dann noch “Journalismus” nennen!
Liebes ZOB-Magazin, diesmal leider Note 6, setzen!
P.S. Es wäre durchaus verständlich und auch absolut gerechtfertigt wenn einige beschimpfte Personen dies rechtlich bekämpfen. Man sollte schließlich auch unter dem Deckmantel des Journalismus nicht Menschen verunglimpfen und/oder beleidigen dürfen!
entweder ehrlich oder höflich, beides geht leider nicht!
Unterste Schublade!
Weg mit dem ZOB und beleidigenden Artikeln wie diesem hier!
Aber zum Glück muss dieses Provinzblättchen ja niemand zwangsweise “lesen”…
Soll es also bleiben, was es ist: Das kleine, gemeine Strullendoofer Gemeinde-Zewa. Wisch und weg…
Es ist einfach nur die Wahrheit, wer net damit klar kommt hat Pech gehabt. Ganz einfach.
Nun ja das hat ja auch endlich ein Ende, wie in der akturellen Ausgabe dieses Magazins zu lesen ist. Aber wer so sehr mit Scheiße um sich schmeißt, brauch sich nicht wundern, wenn ihm genau diese am Schluss bis zum Hals steht.
Ich fand das zob früher auch besser. Einige Artikel waren gut. Aber es hat nachgelassen. Und über die 100nervigsten Bamberger hätte man auch etwas niveauvoller schreiben können.
Einfach lächerlich, und das der Schuss nach hinten los ging
Ist ja jeden mittlerweile bekannt.
Gott sei Dank gibt es dieses Revolverblatt nicht mehr
Mit den billigen Autoren